Must-watch: 500 Billion Reasons why IOTA

Der Abschied

Der Abschied


Wie in meinem Tweet gestern angekündigt beende ich meine Beiträge zu IOTA, aber auch zu Kryptowährungen insgesamt.
Ich hege keine Motivation Brücken zu sprengen, habe keine offenen Wunden, habe auch keine Intention jemanden in schlechtes Licht zu rücken und kein grundsätzliches Anliegen mich zu rechtfertigen, jedoch erscheint es mir fair meine Gedankenprozesse zu offenbaren und die ein oder andere Sache richtig zu stellen, bevor ich abdanke.

IOTA war von Anfang 2016 bis vor etwa 3 Monaten mein neues Leben.
Ein Experiment und Versuch meine Zukunft so zu gestalten, dass es den nicht immer einfachen Bedürfnissen der “Y-Generation” enspricht.

Angefangen hat alles 2012 als ich, wie so viele vor mir, nach Möglichkeiten gesucht habe mein Studium zu finanzieren, abseits von Kellnerjobs oder Pizza ausliefern.
Meine Affinität zum Schreibtisch, zum Computer, war selbstredend ausschlaggebend, denn Kryptowährungen wurden zu dieser Zeit an vielen Stellen beworben, sei es nun um Filesharing-Dienste zu bezahlen, oder weil die Welt auch damals schon als düstere Dystopie skizziert wurde, die mit einer finanziellen Freiheit, und Dezentralisierung gekontert werden könne -man bräuchte nur in Bitcoin investieren. Mit dem positiven Nebeneffekt, dass man extrem schnell sehr reich werden könne- so hieß es.
Einem Studenten mit chronischen Geldproblemen sind solche Töne natürlich willkommen, aber ich glaube ich muss grundsätzliche Gewinnabsichten nicht rechtfertigen, sie sind in Zeiten des ausgewachsenen Kapitalismus’ nichts unnatürliches, eher Teil der Gesellschaft.
Und so investierte ich anfangs 1000€, um sie mit dem Mt Gox Crash beinahe gänzlich zu verlieren. Meine erste FOMO-Falle. Ich investierte den Rest in Earthcoin und Feathercoin und versuchte die Projekte zu unterstützen, doch bevor es richtig losging, holte uns die Realität ein. Das erste Kapitel meines Kryptolebens war müßig.

Rückblick: Als ich 2010 mit meinem Geographie-Studium begann wusste ich wenig über die finanzielle Welt und nur langsam wurde mir bewusst dass globalisierende Prozesse die Welt so stark verändern werden, dass es auf lange Sicht Sinn macht eben auch global zu denken, zu agieren und sich auf eine andere Zukunft einzustellen, die den souveränen Nationalstaaten als Gegengewicht entgegenstehen.
Die Welt verändert sich. Das hatte ich in der Geographie gelernt, und mit den disruptiven Eigenheiten von Bitcoin et. al nun selbst erlebt.
Eine gemeinsame Schnittmenge meines Fachgebietes, das ich auch in Kryptowährungen vorfand.

Das zweite Kapitel meiner Kryptoreise begann 2014, Monate nach dem Mt.Gox Crash. Ich lernte Daytrading, las das “große Buch der Markttechnik”, und starrte monatelang auf den Monitor um im Großen und Ganzen schlechte finanzielle Entscheidungen zu treffen. Ich kaufte auch ein paar Antminer und überforderte meine USB-ports und meine Stromrechnung, minte aber auch ein paar ethers (~6900 stück), die ich sofort und viel zu früh wieder verkaufte, als eines unter vielen Projekten. Eine weitere schlechte Entscheidung.

Mit dem ICO Zeitalter auf Bitcointalk wurde mir bewusst dass die Reise hier nicht endete, aber dieses mal wollte ich eine richtige Entscheidung treffen und filterte hunderte Projekte, die damals fast täglich ins Forum geschwemmt wurden. Das Crowdfunding von IOTA schien bereits beendet zu sein, jedoch stach es unter all den vielen Projekten deutlich hervor, sodass ich mich einlas und mir weitergehende Informationen suchte.
Die Entscheidung meine letzten Münzen in IOTA zu stecken schien mir logisch beim Hintergrund von CFB, und auch deshalb, weil Alleinstellungsmerkmale, die disruptive Kraft und nicht zuletzt die Rhethorik von David ein gewisses Maß an Zuversicht und Selbstverständlichkeit ausstrahlten – bis heute.
Nach den ersten Gesprächen mit den Gründern von IOTA, aber auch der damals noch viel kleineren Community wurde mir bewusst, dass hier eine realistische Chance besteht, eine kleine, wenn auch unsichere Karriere aufzubauen.

Das für mich ausschlaggebende Kriterium an IOTA war, dass es mit seiner Gebührenfreiheit tatsächlich Barrieren der Welt aufschließen könnte, denn Bitcoin als Nemesis der Banken-Welt kümmerte sich als dezentrale, ungesteuerte Währung mit eigenen Gebühren und technischen Mängeln in meinen Augen zu wenig um die künstlichen Zäune derer die durch Kontrolle und Regulierungen lieber den Reichtum der westlichen Welt ausbauen, und gleichermaßen den Reichtum der restlichen Welt begrenzen.
Ein Mechanismus, der mit Einführung der Zentralbanken nur noch gestärkt wurde, denn auch wenn der “Reichtum” des einzelnen gegenüber der Vergangenheit subjektiv gestiegen ist, und die meisten Zugang zu Telekommunikation, Lebensmitteln und einer ausreichenden Wohnsituation haben, war die Kluft von diesem mittlerem Einkommen zu den reichsten 1% der 1% nie größer.
Die Gravitation des Geldes für weiteres Geld ist ein Nebeneffekt, der uns auf lange Sicht keine schönen Aussichten beschehrt, besonders in Zeiten, wo dem Großteil des Mittelstandes nichteinmal mehr eine sichere Rente zugeschrieben wird, verhindert durch die demographische “Glocke”, mit zuvielen Rentnern, Babyboomern und viel zuwenig jungen Menschen um es aufzufangen.

Meine Motivation etwas zu IOTA beizutragen ist sicherlich Ausdruck dieser unsicheren Zukunft, die mir im Studium klar wurde.
Ich schlussfolgerte, dass das was Bitcoin bereits seit Jahren propagierte, IOTA besser erreichen könne, und fasste den Entschluss bei IOTA zu bleiben.

Anfang 2016 war ich stiller Mitleser, habe dann aber schnell Kontakte geknüpft und nach dem Crowdfunding von IOTA, von privater Hand iotas per OTC gekauft.
Ab dem Moment wurde ich gleichermaßen durch die enorm spannenden Entwicklungen der Gemeinschaft und der Technologie beeindruckt, war als Investor aber auch den Gezeiten des Marktes unterworfen.

Für einen Studenten ist es schon beeindruckend und erschreckend, wenn sich innerhalb einer Woche alle finanziellen Probleme auflösen, was mitte 2017 geschah, als IOTA bei Bitfinex gelistet wurde und mir brachiale Gewinne einbrachte.
In der Praxis allerdings, habe ich nie iotas ausgezahlt, denn mein investment habe ich immer als Rente angesehen, und nie als Lambo-Kleingeld, das ich ausgeben wollte.

Mit dieser Einstellung begann nun meine Zeit der ersten Beiträge auf meinem Blog. Youtube-Videos folgten, und mein Twitterkanal begann zu wachsen.
Mit meinem Podcast, dem Sonntagsplausch hatte ich offensichtlich mein Format getroffen, denn die Reaktionen waren beinahe ausschliesslich positiv, und auch die Zahlen wuchsen stetig.
Im Oktober 2017 entschied ich mich dazu meine Masterarbeit auf Eis zu legen, denn meine Hobbytätigkeiten in den sozialen Medien und Youtube wurden derart erfolgreich, dass ich ein Teil dieser aufstrebenden Industrie werden wollte.
Spenden reinvestierte ich in einen render-fähigen Computer, Mikrofone, Software. Ich verbesserte mein Englisch und baute Barrieren ab, -Öffentlichkeitsarbeit war keine meiner liebsten Tätigkeiten, dennoch wollte ich IOTA supporten.
Ich las mich in Fachtermini ein, las regelmäßig IoT Zeitschriften, das Max-Planck Heft und konsumierte vornehmlich Podcasts und Gespräche rund um die Weltwirtschaft, das World Economy Forum und influente Persönlichkeiten, um einen Überblick zu haben von dem ich in meinen Beiträgen zehren konnte.

Als IOTA dann bei zeitweise €5 stand, war ich auf dem Papier zwar überaus zufrieden, jedoch wollte ich dass IOTA weltweiten Erfolg hatte, bevor ich meinen Support einstellte -wenn nötig für Jahre. Und ohne aktives Investment wäre es mir schwergefallen, somit behielt ich alles -bis zum heutigen Tage. Um ehrlich zu sein hätte ich aber ohnehin keine Möglichkeit gehabt es auszuzahlen, denn zu den Hochkursen war der Tangle “verstopft” und man konnte nichts senden. Sei es drum.

Die Spenden ermöglichten mir meinen studentischen Standard beizubehalten, ohne Luftsprünge, und es kamen soviele herein, dass ich glaubte sie würden lange halten.

Mit dem Kurseinbruch Ende 2017 musste ich diese Pläne anpassen und monetarisierte all meine publizierten Dinge, konnte aber kaum etwas erwirtschaften.
Glücklicherweise gab es anonyme Spender, die den größten Beitragenden der Community große Beträge spendeten.
Über das Jahr lebte ich von diesem Beitrag und habe Ende 2018 erneut festgestellt, dass es so nicht weitergeht, denn der Coordicide wurde immer weiter verschoben, und der vollausgewachsene Bärmarkt lies keine Alternativen zu.

Besonders durch das Thema Coordicide wurde mir klar, dass die IOTA Foundation keine selbstständliche Erfolgsgarantie mitbringt und ich mich umorientieren muss. Die Welt ist kein Ponyhof, ich bin kein großer Journalist, und zur Selbstfinanzierung war es ein weiter Schritt, -somit wuchs mein Unmut und ich kündigte eine Besinnungspause an.
In der Zwischenzeit wurde Paracosm vorgestellt und die Möglichkeit, dass ich eine Spende erhalten würde, sollte ich meine Reichweite zur Verfügung stellen und ab und an berichten was an dieser Front passierte, so nahm ich dankend an und machte weiter. Viel mehr als Geld brauchte es in dieser Zeit nicht.

Heutzutage ist die Welt allerdings eine andere. Der Coordicide ist immernoch nicht hier, der Markt ist noch schlechter, mein eigentliches Investment ist alles andere als eine sichere Bank, und große kommunikative Fehler auf meiner Seite vermischten sich zu einem unschönen Potpourri an solider Ungewissheit.
Immerhin hatte ich meine Masterarbeit an den Nagel gehangen und mich völlig in diese Richtung festgelegt.
Dass ich auf diesem Wege insgesamt drei Morddrohungen bekam, hunderte Hassnachrichten und weitere unschöne Dinge erleben durfte, die ich durch laufende Ermittlungen leider nicht benennen kann, ist nicht unbedingt ausschlaggebend, doch es ist der Sache nicht zuträglich.
Mein Experiment der Selbstständigkeit ist praktisch gescheitert und meine Ansprüche waren zu hoch.
Da ich jung und variabel aufgestellt bin mache ich mir keine großen Sorgen, ich werde wohl schon unterkommen.
Doch mein Experiment IOTA nimmt hier ein Ende.

An dieser Stelle nehme ich kurz Stellung zu Vorwürfen die mehrfach genannt wurden.

-“Limo hat Spenden genommen und würde damit abhauen”
Ich besitze nur noch 9gi Spenden, die der NGO Viva con Agua gehören. Dazu habe ich bereits mehrfach mit Michael Fritz, Mitgründer von Viva Con Agua, gesprochen und alle wichtigen Daten an Florian Doebler von der IOTA Foundation übergeben, beide können das bestätigen. Sobald es angenommen werden kann, schicke ich diesen Gewinn der (von mir auch selbstfinanzierten) Giveaway-Aktion zu Florian oder Michael, kann das Geld aber auch sofort an die IF übergeben.

Andere Spenden sind in meinem Kühlschrank gelandet.
Spenden kamen immer unaufgefordert von der Community. Ich habe nie danach gefragt und fühle mich nach über 100 Podcasts und Videos über IOTA nicht verplichtet irgendetwas davon zurückzuzahlen. Ausser der Steuer die ich dafür entrichten muss.
Ich habe auch sonst keinen Reichtum mit IOTA gemacht oder mein Investment in das “dumb money” entleert. Wie gesagt. Ich habe nie iotas ausbezahlt. Es gab nie affiliate links, und meine publizierten Dinge waren immer unentgetlich.

-“Limo ist ein emotionaler Depp der IOTA geschadet hat.”
Ersteres ja, wer weiß, letzteres eher nicht. Durch mich sind hunderte Investoren und einige Entwickler, darunter von Tanglemonitor erst auf IOTA aufmerksam geworden.
Mein Twitterkanal erreicht pro Tweet mehrere Tausend Menschen (mein Giveaway hat 400.000 Impressionen erreicht), mein Blog hat über 3,5 Millionen impressionen, mein Youtube Kanal über 700.000 Aufrufe und eine Wiedergabezeit von 140.000 Stunden. Ich denke das hat IOTA nicht geschadet.
Ich verkaufe daher meine social media Kanäle ( nur an IOTA supporter ), damit die Reichweite die ich für und mit IOTA aufgebaut habe nicht umsonst war. Ich denke die ist bei IOTA besser aufgehoben als bei irgendwelchen Crypto-influencern. Anfragen an limo@tangleblog.com. VB.
Sollte ich keine passenden Angebote vorfinden, verwalte ich die Kanäle still. Ich muss sie nicht verkaufen. Entweder sie kommen IOTA zugute oder garnicht.


-“Limo hat nicht wirklich gearbeitet.”
Für meinen Sonntagsplausch habe ich im Durchschnitt 10h pro Woche aufgewendet, unbezahlt.
Viele weitere Stunden pro Woche habe ich für Bildung aufgebracht. Einen Podcast kann man nur machen, wenn man weiß was im Sektor passiert, das gehört dazu.
Ein Großteil der Zeit ist für die Beantwortung von Emails vergangen.
Ich habe in den letzten 2 Jahren über 500 Emails mit interessierten beantwortet. Unentgeltlich, hinter dem Vorhang. Eine iterative Arbeit die ich bis zuletzt machte um sie der IF abzunehmen. Als öffentlich Person haben Leute meine Kontaktmöglichkeiten offenbar bevorzugt, weil die IF mit Anfragen überhäuft wurde, daher zu spät geantwortet hat und es den Leuten offenbar einfacher erschien.

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Abschliessend lässt sich sagen, dass ich meine IOTA Zeit nicht bereue und unfassbar tolle Menschen kennenlernen durfte, aber zum Menschenschlag “alles oder nichts” gehöre, daher nehme ich Abschied und orientiere mich um.
Ich wünsche IOTA, seinen Entwicklern und Visionären, aber auch den investoren, der Community und meinen Freunden, die wissen wen ich damit meine, nur das beste. Ich wünsche mir dass die Zukunft dadurch eine bessere wird als sie skizziert wird.

Es heißt man sieht sich immer zweimal im Leben. Wer weiß!

Viel Glück und danke für die Unterstützung!
Steffen



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14 Replies to “Der Abschied”

  1. Wie schon andernorts geschrieben: Natürlich finde ich es äusserst schade, dass du aufhörst. Du warst die Stimme von Iota im deutschsprachigen Raum wie kein Zweiter. Du warst enthusiastisch, offen, direkt aber fair … und ich denke, man musste immer, woran man ist. Der Plausch gehörte sonntags zum Standart, viel mehr noch als der Tatort 😉
    Wir haben einander nie persönlich kennengelernt, trotzdem bin ich überzeugt: du bist ein integrer Mensch, der wirklich immer nur das Beste für iota & die community wollte.
    Anyhow: Machs gut, lieber Steffen, und herzlichen Dank für alles … wenn dereinst die IOTA-Geschichte aufgeschrieben wird, hast du einen festen Platz darin.
    dennis

  2. Limo you took a vacation before. Around this time a year ago I think. I say do the same again.

    No need to announce “vacation.” No need to say a return date. Just leave your “sayonara” here and go dormant. Hibernation. And then switch everything back on again in a year. Or two years. Or three.

    Cryptocurrency is entering a long winter I believe. People are sick of being bled dry by the rollercoaster of conmen and empty promises. But political and economic changes will fire up interest in crypto again, like 2008 started the whole thing, and IOTA is well poised to receive that attention. Because the real growth in crypto is the non-speculative and the non-financial aspects of DLT.

    So please: don’t say “bye,” say “until we meet again.”

  3. Self-employment is incredibly difficult, especially when you are working far ahead of the curve. You have been a great voice for Iota and the Iota community. I hope you land a job that pays exceptionally well and gives you ample free time to pursue your interests. Thank you for your wonderful contributions.

  4. Lieber Limo!
    Ich bin vorhin im Googlefeed über diesen, deinen letzten Blogeintrag im tangleblog gestoßen. Ich verfolge eher vom weiten die cryptoszene, habe aber über IOTA zuerst von dir erfahren, ich denke vielen IOTA Enthusiasten bist du nicht unbekannt geblieben. Ich möchte dir danken, für all deine Mühen und Zeit, die du allen Zuschauern und Lernenden der DAG- bzw. der Tangle-Technologie geschenkt hast. Ich wünsche dir einen guten weiteren Weg und hoffe dich bei einem anderen wertvollen Projekt mitwirken zu sehen. Alles Gute und tausend Dank, Andres

  5. Lieber Limo,

    Du tust das Richtige!

    Du hast sehr gute Arbeit geleistet und ich freue mich sehr, dass Du uns kurz Deine Geschichte und Deine Beweggründe geschildert hast.

    Es erinnert mich an meinen eigenen Lebensweg. Ich bin jetzt 59 Jahre alt und ich bin seit fast 40 Jahren selbstständig. Manchmal entwickeln sich Dinge nicht so wie geplant. Auf manche Sachen hat man auch keinen Einfluss. So war ich gezwungen mich öfters „neu zu orientieren“.

    Mit der wirtschaftlichen Unsicherheit lernt man umzugehen und ich habe einen Neuanfang immer als Chance gesehen. Heute kann ich sagen, dass ich mein Leben (mit vielen Höhen und Tiefen) als sehr spannend empfinde.

    Ich denke das wirst Du später im Rückblick auch mal sagen können und ich wünsche Dir für Deinen Lebensweg weiterhin die Fähigkeit mutige Entscheidungen zu treffen.

    Liebe Grüße,
    Sabine

  6. jo Mann, was soll man sagen… auf jeden Fall erstmal “danke” und “schade”. War bisschen wie (zum allergrößten Teil) Dr. Jekyll und (ab und zu) Mr. Hyde mit Dir, zumindest ersterer ist imo schon ein ziemlicher Verlust für die Iota-Welt. ^^

    Ich hab´ mich mittlerweile auch komplett zurückgezogen, nachdem ich zum Schluß kam, dass meine Ungeduld und das (im zunehmenden Maße) Dauer-Genörgel im Discord auch rein gar nichts bringt. :p

    “denn der Coordicide wurde immer weiter verschoben”, jo. Bei allem Respekt vor dem bisher geleisteten und der endlos vielen Arbeit – irgendwann ist halt dennoch mal Liefertermin, auch für das “Master-of-theory-and-research”-Projekt Iota. Bin immer noch eher zuversichtlich, aber dass Hans Moog jetzt schon wieder vom “Tangle Multiverse 2.0” zu schwärmen beginnt, während die allermeisten Leute jetzt langsam aber sicher mal “Coordicide 1.0” rennen sehen wollen – hmmm. Macht -mir persönlich- eher bisschen Kopfschmerzen.

    Wie auch immer, nochmal “danke”, alles Gute und hoffentlich (trotzdem) “bis bald” mal wieder! ✌️

  7. Sehr schade,

    ich werde den Sonntagsplausch vermissen. Vielen Dank für deine Arbeit. Viel Erfolg in der Zukunft.

    Mit besten Grüßen

    Dominic

  8. Wirklich schade Limo. Aber man kann es echt verstehen. Danke für den Sonntagsplausch und beruflich sowie privat weiterhin viel Erfolg!

  9. Danke für die Arbeit die du für IOTA geleistet hast, …ich habe deinen Sonntgasplausch immer gerne gesehen und als Informationsplattform genutzt.

    Viel Erfolg bei deinem nächsten Projekt.

    Gruß Lyricz

  10. I hope your farewell announcement is nothing more than an indicator of capitulation, which often marks the turn-around 😉

    That said, I truly can appreciate why you’re stepping down at this time. Thank you for all you’ve done. No doubt, you’ve been a valuable contributor and evangelist for the IOTA community.

    There’s another decade approaching soon – the 2020’s. Perhaps in that decade we’ll see some incredible aspirations of the IF come true, a successful coordicide roll-out will become a fond memory, and I’ll get to personally shake your hand at an IOTA function showcasing the organization’s global impact.

    Best of luck to you, no matter what the future may hold!

    Buddy

  11. Sehr schade, war jedesmal gespannt auf den Sonntagsplausch. Habe dich als den besten Vermittler der IOTA New´s empfunden. Alles Gute für Dich 😉

  12. Lieber Limo so so sooooo schade, dass du nicht mehr tätig sein möchtest, kannst, … Sonntagsplausch war die einzige Quelle, mich über IOTA und seine Entwicklung zu informieren … nun weiss i net, was i machen soll :-/
    Pass auf di auf; du bist ein toller Mensch, der nicht nur an sich, sondern seinen Mitmenschen denkt (was sehr rau geworden ist!); ich wünsche dir aller BESTE für dein Leben und viel Glück und Freude :-* 🙂

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